Olympischen Spiele 2008 Olympia-Segler dürfen nicht in ihr Revier

Die Veranstalter der olympischen Segelregatta vor der Stadt Qingdao haben am Montag überraschend das Revier gesperrt. Die Anordnung des Organisations-Komitees ist den nationalen Dachverbänden ohne Angabe von Gründen und ohne zeitliche Begrenzung mitgeteilt worden. Vor Ort wird vermutet, dass der Gastgeber radikaler gegen die Algenplage vorgehen will.
An Segeln ist vor der chinesischen Stadt Qingdao derzeit nicht zu denken. Foto: dpa

An Segeln ist vor der chinesischen Stadt Qingdao derzeit nicht zu denken. Foto: dpa

HB QINGDAO/HAMBURG. Die Sperrung gilt für alle Nationen, deren Teams zur Zeit in China trainieren. Dies bestätigte der Sportdirektor des Deutschen Segler-Verbandes (DSV), Hans Sendes, am Montag der Deutschen Presse Agentur dpa.

In Qingdao wird spekuliert, dass die Gastgeber die Algenplage der vergangenen Wochen nicht unter Kontrolle bekommen haben und nun mit radikalen Maßnahmen vorgehen wollen. "Uns ist gesagt worden, dass die Veranstalter das Recht haben, das Revier zu sperren, doch ich habe so etwas noch nie erlebt", sagte Sendes, "da sind über dreißig Nationen mit ihren Mannschaften vor Ort und haben zig Mill. Euro ausgegeben, und dann das.

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