Olympisches Handballturnier
Lange Pause für Handballer Pascal Hens

Nach seiner zugezogenen Schienbeinkopffraktur wurde Nationalspieler Pascal Hens erfolgreich operiert. Sein Verein Hamburger SV wird aber lange auf den 28-Jährigen verzichten müssen.

Die Operation von Nationalspieler Pascal Hens ist gut verlaufen. Der 28-Jährige, der beim olympischen Turnier in Peking eine Schienbeinkopffraktur erlitten hatte, musste sich am Freitag im Universitätsklinikum Münster einem rund zweistündigen Eingriff unterziehen.

Nach Angaben der Ärzte wird Hens die Klinik wahrscheinlich am Sonntag verlassen können. In den kommenden sechs bis acht Wochen muss der Profi des Bundesligisten HSV Hamburg an Krücken laufen. Die weitere Behandlung während und nach dieser Zeit findet in Hamburg statt. Der Nationalspieler fällt vermutlich bis zu fünf Monate aus.

Hens war am Dienstag in der 26. Minute des Spiels gegen Island (29:33) bei einem Sprungwurfversuch unglücklich auf dem Boden aufgekommen. Einen Tag später trat er schon die Heimreise an. Damit geht das olympische Handball-Turnier erneut ohne Hens zu Ende. 2004 in Athen hatte ihn eine Bandscheibenverletzung außer Gefecht gesetzt.

© SID

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