Online Banking
Angebot hinkt der Nachfrage hinterher

Beim Online-Banking mit dem Handy hinkt das Angebot der Nachfrage hinterher. Nicht alle Geldinstitute bieten dem Verbraucher die Möglichkeit, seine Geldgeschäfte vom Badesee oder Restaurant aus zu erledigen.

 

WiWo/ap STUTTGART. Dies fand die Stuttgarter Telekommunikationszeitschrift connect heraus. Zudem kritisierten die Experten, dass die SMS-Methode aus Kostengründen dem WAP-Banking vorzuziehen sei. Für das Banking per SMS sei ein online-fähiges Konto bei der Hausbank notwendig. Außerdem wird neben dem Taschentelefon ein Palm-Organizer benötigt. So ausgestattet, tippt der Kunde die relevanten Daten, beispielsweise für eine Überweisung, offline in seinen Palm ein, wo sie auch verschlüsselt werden.

Als SMS gehen die Daten über die Infrarotschnittstelle an das Handy und werden von dort an die Bank weiter geleitet. Bei WAP kontaktiert der Nutzer über sein Gateway die Bank und gibt seine Daten wie PIN und Kontonummer ein.

Im Test erwies sich das SMS-Angebot nach Meinung der Zeitschrift als "praxistauglicher und benutzerfreundlicher" als das WAP-Banking. Außerdem kritisierte connect, dass das WAP-Banking wegen der hohen Minutenpreise noch vergleichweise teuer ist.

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