Online-Kampagne von Hennes und Mauritz
Kurven für Quoten

Auf vielen großen deutschen Online-Portalen ist jetzt die neue Hennes und Mauritz (H&M) Bademode an Heidi Klum zu sehen. Spiegel.de, Sueddeutsche.de und Stern.de sind nur drei von ca. 10 bis 15 großen deutschen Internetanbietern die Bilder des Models zeigen. Kollektive Bikinibegeisterung oder eine gezielte PR-Kampagne der Schweden?

H&M macht sich die Suche der Internetredaktionen nach klickträchtigen Inhalten zunutze. Immer häufiger zeigen auch große Portale nackte Haut. Die gleichzeitige Veröffentlichung auf 10 bis 15 deutschen Portalen führt zu einer Steigerung des Bekanntheitsgrads der Bademode, wie sie nur durch eine gewaltige Werbekampagne zu erzielen ist.

Nach eigenem Bekunden steckt hinter dem Bikinihype eine gezielte PR-Kampagne. Trotzdem versteht sie der Schwedische Bekleidungshersteller nicht als Werbung, sondern als redaktionelle Nachricht.

Diese Aktion, ist nicht auf Deutschland beschränkt, sondern wird international von Schweden aus gesteuert. Zeitgleich zeigen Webseiten in vielen Ländern die Bilder von Heidi Klum. Die Anbieter kommen sogar von sich aus auf H&M zu, um die Bilder zu veröffentlichen.

Kein Wunder, dass H&M so zufrieden ist. Allein die Veröffentlichung auf 10 bis 15 deutschen großen Onlineangeboten schafft für H&M einen großen Medienwert. Eine derartige PR-Kampagne spart gewaltige Werbesummen für den Bekleidungshersteller und fördert dazu noch das Image. Und welche Frau möchte nicht die gleiche Bademode anhaben wie Heidi Klum?

Einziger Wermutstropfen für die Schweden ist, dass sie nicht erfahren, welches der beliebteste Bikini ist.

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