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Opposition: Schröder soll den Karstadt-Quelle zur Chefsache machen

Wegen des drohenden Verlustes Tausender Arbeitsplätze beim Karstadt-Quelle onzern haben Oppositionspolitiker Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) zum Handeln aufgefordert. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle sagte der "Bild"- Zeitung (Donnerstagausgabe): "Der Bundeskanzler muss die Lage im Einzelhandel zur Chefsache machen. Wir brauchen sofort ein Notpaket für die gesamte Branche." Der CSU-Wirtschaftsexperte Johannes Singhammer verlangte: "Schröder muss Karstadt zur Chefsache machen, weil es um eine riesige Anzahl von Arbeitsplätzen geht - aber mit mehr Erfolg als im Fall Holzmann."

dpa-afx HAMBURG. Wegen des drohenden Verlustes Tausender Arbeitsplätze beim Karstadt-Quelle onzern haben Oppositionspolitiker Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) zum Handeln aufgefordert. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle sagte der "Bild"- Zeitung (Donnerstagausgabe): "Der Bundeskanzler muss die Lage im Einzelhandel zur Chefsache machen. Wir brauchen sofort ein Notpaket für die gesamte Branche." Der CSU-Wirtschaftsexperte Johannes Singhammer verlangte: "Schröder muss Karstadt zur Chefsache machen, weil es um eine riesige Anzahl von Arbeitsplätzen geht - aber mit mehr Erfolg als im Fall Holzmann."

Unterdessen äußerte Karstadt-Chef Christoph Achenbach in der "Bild"-Zeitung die Bereitschaft des Managements zum Gehaltsverzicht: "Wir würden in dieser Lage des Konzerns eindeutig auf fünf oder zehn Prozent Einkommen verzichten. Man muss die Mitarbeiter weiterhin angucken können."

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