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Optimistischer Kommentar zur US-Wirtschaft

Goldman Sachs äußert sich optimistisch zur US-Wirtschaft. Die Chefstrategin des Investmenthauses Goldman Sachs, Abby Joseph Cohen, hat sich zur Wirtschafts- und Börsensituation in den USA geäußert.

Der S&P 500 ist ihrer Ansicht nach unterbewertet. Es seien düstere Aussichten in den Index eingepreist. Je positiver die tatsächliche Gewinnentwicklung der Unternehmen dann aber wirklich verlaufe, desto größer die Erfolgsmöglichkeiten einer Investition in den Index.
Insbesondere den gebeutelten Technologiesektor sieht Cohen für zu pessimistisch bewertet und nimmt hier deshalb eine Übergewichtung vor. Für viele Technologie-Unternehmen sei dieses Quartal das schlechteste. Deren Bemühungen, Rentabilität und Gewinn zu steigern, werden gemäß der Goldman Sachs Analystin Früchte tragen.
Cohen sieht als weiteren Favoriten die zyklischen Konsumwerte. Die Konsumausgaben seien zwar ins Stocken geraten, die Konsumenten seien jedoch in guter Verfassung und dies sei in der Bewertung nicht enthalten.



Gesamtwirtschaftlich rechnet Abby Cohen mit einer Stabilisierung in den nächsten Monaten und einem Aufschwung in der zweiten Jahreshälfte. Das Augenmerk hat sie auch auf die globale Wirtschaftsentwicklung gerichtet. Am Beispiel Japans sehe man, dass die Wirtschaft in vielen Ländern mit massiven strukturellen Problemen zu kämpfen habe.

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