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Oracle: Reaktionen eher positiv

Analystenhäuser zeigen sich angesichts der Oracle-Quartalszahlen optimistisch. Credit Suisse First Boston hebt die Empfehlung von "Kauf" auf "strong buy".

Das Preisziel geben die Analysten mit 24 Dollar an. Goldman Sachs sieht das Papier als "Market Outperformer". Das Investmenthaus rechnet mit einem leicht steigenden Aktienkurs in der nächsten Zeit, der aber durch Gewinnwarnungen anderer Technologie-Unternehmen beeinträchtigt werden könnte.
Oracle-Finanzchef Jeff Henley sagte, dass die Softwareschmiede im laufenden Quartal die Erwartungen von acht Cents Gewinn pro Aktie treffen oder sogar übertreffen werde. Dies sind die ersten positiven Kommentare des Managements seit März und nähren Hoffnungen, dass die Nachfrageflaute ihren Tiefpunkt gefunden hat. "Ich gehe davon aus, dass wir den Boden gesehen haben", sagte ein Analyst von U.S. Bancorp Piper Jaffray. Er stuft die Aktie "neutral" ein. Lehman Brothers zeigt sich nach wie vor skeptisch und geht von keinem besseren dritten Quartal aus. Die Unternehmen würden ihre Ausgaben für Informationstechnologie nach wie vor stark reduzieren, heißt es in einem Report. Merrill Lynch stuft die Aktie von "akkumulieren" auf "kaufen" im Langfristbereich hoch.

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