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Oracle: Umsatzrückgang statt Stabilisierung

Oracle: Der drittgrößte Software-Konzern wird die Umsatzprognosen für das erste Quartal verfehlen. "Während eine Erholung in Nordamerika auf sich warten lässt, verläuft die Nachfrage in Europa und Asien weiterhin schleppend", sagt Finanzvorstand Jeff Henley.

Statt einer Stabilisierung der Umsätze sei erneut mit einem Rückgang zu rechnen. In der Software-Sparte prognostiziert Henley vergleichbaren Rückgang des Umsatzes wie bereits im vierten Quartal. Der Bereich, der durch schleppende IT-Investitionen der Kunden geschwächt ist, verzeichnete im abgelaufenen Quartal einen Umsatzeinbruch von zehn Prozent. Obwohl Henley weiterhin an den Gewinnprognosen festhält, reduzieren die Analysten der Investment Bank Goldman Sachs die Schätzungen für das Fiskaljahr um zwei Cents auf 46 Cents pro Aktie. Die Einstufung der Aktie bleibt weiterhin bei "halten".

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