Ort wieder freigegeben
MKS-Verdacht in Luxemburg nicht bestätigt

dpa LUXEMBURG/BOXHORN. Ein Verdacht auf Maul- und Klauenseuche (MKS) in Luxemburg hat sich nicht bestätigt. Wie der Direktor der Veterinärbehörde, Arthur Besch, am Dienstag erklärte, hat ein erster Test keine Anzeichen dafür ergeben, das ein acht Wochen altes Kalb mit MKS infiziert ist. Eine Woche nach dem Verdacht seien daher die Absperrungen für die betroffene Ortschaft Boxhorn von Dienstag an aufgehoben worden. Ein endgültiges Ergebnis aus Brüssel erwartet die Behörde allerdings erst Ende dieser Woche.

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