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Düsseldorf (ots) - Düsseldorf (ots) - Ohne große Bewegungen verlief die abgelaufene Woche. Zwar gab es fundamentale Daten aus den USA, die auf eine Unterbrechung der Konjunkturerholung hindeuteten, dies hat jedoch für keinen nachhaltigen Einbruch an den Märkten gesorgt. Vielmehr profitierten die Rentenmärkte von dieser Entwicklung und ein Nachgeben der Ölpreise zum Wochenschluß verhalten auch den Aktienmärkten wieder zum Erreichen des Vorwochenniveaus.

Düsseldorf (ots) - Düsseldorf (ots) - Ohne große Bewegungen verlief die abgelaufene Woche. Zwar gab es fundamentale Daten aus den USA, die auf eine Unterbrechung der Konjunkturerholung hindeuteten, dies hat jedoch für keinen nachhaltigen Einbruch an den Märkten gesorgt. Vielmehr profitierten die Rentenmärkte von dieser Entwicklung und ein Nachgeben der Ölpreise zum Wochenschluß verhalten auch den Aktienmärkten wieder zum Erreichen des Vorwochenniveaus.

Somit bleibt auf den ersten Blick der Eindruck, die abgelaufene Woche sei ein "non-event". In der Einzelbetrachtung kann man aber festhalten, dass es schon die eine oder andere Bewegung gegeben hat, die erwähnenswert ist.

So mussten gerade asiatische Märkte, nicht zuletzt wegen des am Donnerstag verübten Anschlags in Indonesien gegen die Botschaft Australiens, in den letzten Wochen gewonnenes Terrain wieder abgeben. So finden sich in der Reihe der fünf Topverlierer insgesamt drei Japan-Fonds mit Verlusten zwischen knapp zwei und drei Prozent wieder. Wochenverlierer war aber der DWS Goldminenfonds. Ursache hier die Konsolidierung des Goldpreises, der sich unverzüglich auf die Aktien der Goldproduzenten auswirkt.

Auf der Gewinnerseite dagegen waren Fonds zu finden, die in Pharma- und Technologiewerte investiert haben. Am stärksten konnte in der abgelaufenen Woche der DAC Kontrast mit einem Plus von über fünf Prozent sowie der DAC Biotech mit plus 4,5% zulegen.

Nach den Kursverlusten der Vorwochen konnten die Märkte in den letzten 14 Tagen ihre Gewinne überwiegend verteidigen. Zwar sind die Umsätze weiterhin niedrig, doch besteht die Hoffnung, dass zum Herbst hin eine Belebung der Umsatztätigkeit sowie damit einhergehend eine Kurserholung einsetzt. Wesentlich wird diese Entwicklung jedoch davon abhängen, dass die politische Situation sich nicht zuspitzt. Hier könnten Anschläge - z.B. zum Jahrestag des Anschlages auf das World Trade Center - die Finanzmärkte allgemein in Turbulenzen stürzen, von denen dann auch Fonds nicht verschont bleiben dürften.

Gewinner der Woche DAC-Kontrast-Universal-Fonds +5,19 % DAC - Biotech-Fonds +4,58 % DJ Stoxx 600 Technology ex +4,15 % DWS Euroland Neue Märkte +3,41 % Jul.Baer Multist.Sp.G.St.Fd +3,21 %

Verlierer der Woche DWS Goldminenaktien Typ O-2,88 % Invesco GT Japan Enterprise-2,87 % UBS (Lux) Key Sel.-Euro Count.-2,18 % DWS Zürich Inv. Aktien Europa-2,02 % dit-Wachstum Japan-1,99 %

Über "Fonds-X" Unter der Bezeichnung "Fonds-X" betreibt die Börsen AG, die Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, an der Börse Hamburg eine neue Plattform für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds. Börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger offene Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Börsenpreisen handeln; neben der Maklercourtage von 0,08 % fällt lediglich die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie es der Anleger von anderen Wertpapieren kennt - über seine Haus- oder Online-Bank-Verbindung. Als Börsenplatz ist lediglich "Börse Hamburg" anzugeben. Mit der Notierung von Fonds an der Börse Hamburg kann eine Fondsorder nunmehr auch limitiert erteilt und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen werden. Der Handel über Fonds-X vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.

ots-Originaltext: Börse Hamburg

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Börsenmakler Schnigge AG (Skontroführer) Florian Weber http://www.schnigge.de Fax: fweber@schnigge.de Telefon: +49(0)211 13 861 - 0

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