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Düsseldorf (ots) - In der abgelaufenen Woche belasteten mehrere Faktoren die internationalen Börsen. Zum einen bewegten sich die Notierungen für Ölwerte wieder in Richtung ihrer Höchstwerte der letzten Wochen, der positive Einfluss der Verfallsaktivitäten an den internationalen Märkten war ebenfalls nicht mehr zu spüren und last but not least belasteten negative Ertragsaussichten international führender Unternehmen die Aktienmärkte. Als dann noch zusätzlich schwache makroökonomische Daten aus den USA zu verkraften waren, gab es für die Notierungen internationaler Aktien nur noch die Richtung fallender Kurse.

Düsseldorf (ots) - In der abgelaufenen Woche belasteten mehrere Faktoren die internationalen Börsen. Zum einen bewegten sich die Notierungen für Ölwerte wieder in Richtung ihrer Höchstwerte der letzten Wochen, der positive Einfluss der Verfallsaktivitäten an den internationalen Märkten war ebenfalls nicht mehr zu spüren und last but not least belasteten negative Ertragsaussichten international führender Unternehmen die Aktienmärkte. Als dann noch zusätzlich schwache makroökonomische Daten aus den USA zu verkraften waren, gab es für die Notierungen internationaler Aktien nur noch die Richtung fallender Kurse.

So verlor der Dax, in der vergangenen Woche am Verfalltag sogar noch kurz über der Marke von 4 000 Punkten liegend, zwischenzeitlich mehr als 100 Punkte und notierte zur Erstellung dieses Berichtes bei 3 893 Punkten.

Von den Unsicherheiten profitierten wieder einmal die Rentenmärkte, die im Wochenverlauf teilweise kräftig zulegen konnten. So bewegte sich der Bundfuture zwischenzeitlich in der Nähe seines adjustierten Allzeit - Hochs bevor es am Wochenschluß zu leichten Gewinnmitnahmen kam.

Entsprechend der geschilderten Entwicklung waren deshalb in der abgelaufenen Woche vor allem Zins- und Energiefonds die Topperformer, an die Spitze setzte sich der Xavex Yieldleader mit gut 3,5 % Wochengewinn, gefolgt war er vom DWS Energiefonds, der es immerhin auf ein Plus von 2,9 % brachte.

Hauptverlierer dagegen waren Werte aus sein, allen voran Fonds, die in Japan investierten. Vier von fünf Wochenverlierern gehören dieser Fraktion an, Hauptverlierer war der Invesco GT Japan Enterprise, der über sieben Prozent an Wert einbüßte.

Zu den Umsatzspitzenreitern gehörten in dieser Woche der DWS Vermögensbildungsfonds I sowie der Fidelity European Growth, unter den Rentenpapieren war der Gerling Rendite Fonds führender Umsatzträger.

Für die kommende Woche erwarten wir eine Fortsetzung der insgesamt defensiven Kursentwicklung, da noch zu viele Unsicherheiten den Markt belasten. Sollten sich allerdings die dunklen Wolken wieder etwas zur Seite schieben, so erwarten wir, dass die Anleger sich bald für eine kommende Jahresschlußrallye positionieren könnten. Nachdem es nicht gelungen ist, die Marke von 4 000 Punkten im Dax zu überwinden, so können wir uns dennoch vorstellen, dass es demnächst zu einem erneuten Test dieser wichtigen Barriere kommen wird.

Über "Fonds-X" Unter der Bezeichnung "Fonds-X" betreibt die Börsen AG, die Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, an der Börse Hamburg eine neue Plattform für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds. Börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger offene Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Börsenpreisen handeln; neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt lediglich die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie es der Anleger von anderen Wertpapieren kennt - über seine Haus- oder Online-Bank-Verbindung. Als Börsenplatz ist lediglich "Börse Hamburg" anzugeben. Mit der Notierung von Fonds an der Börse Hamburg kann eine Fondsorder nunmehr auch limitiert erteilt und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen werden. Der Handel über Fonds-X vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.

ots-Originaltext: Börse Hamburg

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Börsen AG Börse Hamburg Kay Homann Internet: www.fonds-x.de E-Mail: k.homann@boersenag.de Telefon: 040/36 13 02-31

Börsenmakler Schnigge AG (Skontroführer) Florian Weber http://www.schnigge.de Fax: fweber@schnigge.de Telefon: +49(0)211 13 861 - 0

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