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ots news: Glaxosmithkline vergibt dritte freiwillige Lizenz für HIV-Präparate

München (ots) - Glaxosmithkline (GSK) hat sein Engagement gegen die Ausbreitung von HIV/Aids in Südafrika verstärkt. GSK vergab am 27. August eine freiwillige Lizenz an Feza Pharmaceuticals für die Herstellung, den Import und den Vertrieb von HIV-Medikamenten, die Zidovudin und Lamivudin enthalten. Feza ist ein südafrikanisches Joint Venture zwischen Creative Outsourcing Solutions International (Cosi) und African Healthcare Solutions (AHS).

München (ots) - Glaxosmithkline (GSK) hat sein Engagement gegen die Ausbreitung von HIV/Aids in Südafrika verstärkt. GSK vergab am 27. August eine freiwillige Lizenz an Feza Pharmaceuticals für die Herstellung, den Import und den Vertrieb von HIV-Medikamenten, die Zidovudin und Lamivudin enthalten. Feza ist ein südafrikanisches Joint Venture zwischen Creative Outsourcing Solutions International (Cosi) und African Healthcare Solutions (AHS).

In einem ersten Schritt wird Feza HIV-Medikamente nach Südafrika importieren und dort vertreiben. Beim Marketing der HIV-Medikamente wird Feza von AHS unterstützt. Sobald Cosi alle behördlichen Hürden hinsichtlich Zulassung genommen hat, werden die Verhandlungen über eine Produktion in Südafrika und über weitergehende Vertriebsrechte aufgenommen.

"Diese Ankündigung vertieft das langjährige und kontinuierliche Engagement von GSK, den Zugang zu Medikamenten von Menschen in Entwicklungsländern zu verbessern. Darauf ist GSK besonders stolz und wir werden unser Engagement auch in der Zukunft fortsetzen", sagt Michael Spector, General Manager bei GSK Pharmaceuticals Südafrika.

Tony Lesch, Chief Executive Officer von Cosi: "Kooperationen dieser Art spiegeln das Engagement von Cosi und AHS wider, Zusammenarbeit zu fördern, um die Gesundheit der Gesellschaft zu erhalten und zu fördern. Das Privileg, eine Lizenz von einem so führenden Healthcare-Unternehmen wie GSK zu erhalten, sowie die Partnerschaft mit AHS ist ein großer Schritt nach vorne für Cosi und bietet uns die Möglichkeit, einer Pandemie entgegenzuwirken. Die Lizenz ermöglicht es uns, den ersten Schritt zu tun. Aufgrund unserer Erfahrungen aus elf Jahren pharmazeutischer Vertragsproduktionen wissen wir um die Bedeutung des Erfolges eines derartigen Projekts und verfügen über das Potenzial und die Fähigkeiten, um einen erheblichen Beitrag zum Kampf gegen HIV und Aids zu leisten", sagt Lesch.

Harold Basson, Managing Director bei AHS: "Wir freuen uns sehr darüber, wie sich GSK dem freiwilligen Lizenzprozess angenommen hat. GSK zeigte Engagement und Vertrauen während des gesamten Prozesses. Dieser bedeutende Schritt wird es uns ermöglichen, lebenserhaltende Medikamente zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung zu stellen."

Um den Vertrieb der Produkte zum reduzierten Preis im Rahmen dieser freiwilligen Lizenz zu ermöglichen, hat sich die Shire Pharmaceuticals Group plc, die eine Exklusivlizenz mit GSK hat, bereit erklärt, keine oder zumindest reduzierte Lizenzgebühren von GSK für Produkte mit dem Wirkstoff Lamivudin zu verlangen.

Glaxosmithkline hat nun insgesamt drei freiwillige Lizenzen an afrikanische Generika-Unternehmen zum Vertrieb von HIV-Medikamenten in Südafrika erteilt. Zwei davon erstrecken sich auf das gesamte subsaharische Afrika - Lizenznehmer sind Feza Pharmaceuticals, Aspen Pharmacare und Thembalami Pharmaceuticals (Pty) Limited. Außerdem befindet sich GSK gerade in der Vorbereitungsphase zur Ertei-lung einer weiteren freiwilligen Lizenz.

ots Originaltext: Glaxosmithkline Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:

Joachim Zdzieblo PR Manager Telefon: 089/360 44-8306 Fax: 089/360 44-8066 E-mail: Joachim.Zdzieblo@gsk.com

Florian Martius Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: 089/360 44-8329 Fax: 089/360 44-8066 E-mail: Florian.Martius@gsk.com

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