"Outperformer"
Merck Finck & Co stuft Commerzbank hoch

Die Analysten von Merck Finck & Co haben die Commerzbank-Aktie angesichts der Halbjahresergebnisse von "Market Performer" auf "Outperformer" hochgestuft.

ddp MüNCHEN/FRANKFURT/MAIN. Die Aktien sollten auch von Übernahmespekulationen durch die HypoVereinsbank oder Deutsche Bank profitieren, teilte Merck Finck & Co am Freitag in München mit.

Die Strategen von Goldman Sachs haben dagegen ihre Gewinnschätzungen für Commerzbank reduziert. Für das laufende Geschäftsjahr wurde die Prognose von 1,29 ? auf 1,17 ? pro Aktie revidiert und für 2002 von 1,80 ? auf 1,79 ? pro Aktie. Grund dafür seien die schwächer als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen des Unternehmens, teilte das US-Investmenthaus am selben Tag in Frankfurt am Main mit. Dennoch sei die Commerzbank auf Grund ihrer niedrigen Bewertung langfristig interessant, hieß es weiter. Daher bestätigte Goldman Sachs seine Einstufung "Market Outperformer". Als Kursziel für 2002 nannten die US-Strategen 27 bis 29 ?.

Im elektronischen Handel verloren Commerzbank am Freitag bis 12.30 Uhr 1,4 % auf 26,35 ?.

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