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Pädophilen im Internet eine Falle gestellt

dpa BILBAO. Mit der Einrichtung einer falschen Website hat eine spanische Initiative den Nutzern von kinderpornografischem Material eine Falle gestellt. Die Stiftung Anesvad hatte nach Presseberichten vom Donnerstag auf einer Internet-Seite angebliche Kinderpornos angeboten. Wer die Website anklickte, wurde aber über Links auf eine andere Seite geführt, auf der die Initiative darauf hinwies, dass die Benutzung kinderpornografischen Materials illegal sei. Außerdem wurde den Surfern angedroht, dass sie durch eine Fangschaltung ausfindig gemacht und angezeigt würden.

Die falsche Website erhielt in zwei Wochen 6000 Besuche. Die Initiative erläuterte, sie habe den Pädophilen einen gehörigen Schrecken einjagen wollen.

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