Palästina-Konflikt ist Grund für Anstieg
Ölpreis-Sorgen stützen Dollar zum Euro in Fernost

Sorgen um steigende Ölpreise haben den Dollar am Dienstag zum Euro im fernöstlichen Devisenhandel gestützt.

Reuters TOKIO. Gegen 07.10 Uhr MESZ notierte die US-Währung zum Euro mit 0,8788/93 Dollar nach 0,8801 Dollar zum Handelsschluss am Vortag in New York. Zum Yen lag der Dollar kaum verändert bei 133,42/48 Yen. Am Vortag hatte der Dollar Händlern zufolge unter der Eskalation im Nahen Osten gelitten.

Händler verwiesen am Dienstag auf mögliche Effekte eines im Zuge der Spannungen steigenden Ölpreises. "Die Gewinne des Euro (vom Vortag) dürften sehr begrenzt bleiben, falls die Sorgen vor einem starken Anstieg des Ölpreises zunehmen", sagte ein Händler des Japanese Trust Bank. "Dies dürfte den Dollar unterstützen." Zuvor hatten der Irak und der Iran den Ölpreis als effektive Waffe gegen die Unterstützer Israels bezeichnet.

Israel hatte in der Nacht zum Dienstag seine Militäraktionen in den Palästinenser-Gebieten ausgeweitet. Die Armee begründete dies mit der Suche nach den Verantwortlichen für die jüngsten Selbstmordattentate auf Israel.

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