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Palm verliert nachbörslich kräftig an Wert.

Palm konnte zwar die Gewinnerwartungen der Analysten im zweiten Quartal erfüllen, traf jedoch mit dem Umsatz nur die untere Grenze der Analystenerwartungen.

Der Hersteller von elektronischen Notizbüchern erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Gewinn von 20,3 Millionen Dollar oder vier Cents pro Aktie und übertraf damit die Erwartungen der Analysten um einen Cent. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte das Unternehmen den Gewinn um fast 60 Prozent erhöhen. Eher unerfreut zeigten sich die Anleger jedoch über die Umsatzentwicklung. Zwar konnte Palm die Einnahmen im vergangenen Quartal mit 522,2 Millionen Dollar mehr als verdoppelt, erfüllte mit dem Ergebnis jedoch nur die untere Grenze der Analystenerwartungen. Der Taschencomputer entwickelte sich in der Vorweihnachtszeit zum Verkaufsschlager, doch wurden hauptsächlich Modelle des niedrigeren Preissegments verkauft. Die Gewinnmargen fielen damit geringer aus als erwartet. Kurz nach Meldung der Quartalszahlen verlor die Aktie in der ersten Stunde im nachbörslichen Handel fast 20 Prozent an Wert.

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