Parallele zu Olympiasiegerin Chris Witty
Garbrecht befürchtet Pfeiffersches Drüsenfieber

Die Olympia-Zweite im Eisschnelllauf über 500 m, Monique Garbrecht-Enfeldt, befürchtet, dass sie an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt ist.

HB/dpa SALT LAKE CITY. "Ich bin so oft unheimlich müde, kann mich dann aber immer wieder gerade noch aufraffen. Nach ein paar Tagen wiederholen sich stets die Symptome", erklärte die 33-Jährige am Abend nach ihrem letzten Olympia-Rennen, das sie als Sechste über 1 000 m beendet hatte.

Sie habe vor den Wettkämpfen ihre Vermutung über die Infektions- Krankheit nicht öffentlich geäußert, um niemanden zu verunsichern. Nach Ankunft in der Heimat wolle sie sich aber in Berlin gründlich durchchecken lassen. Die siebenmalige Sprint-Weltmeisterin hatte im Dezember vorigen Jahres beim Wechsel von Salt Lake City nach Calgary im Weltcup einen unerklärlichen Leistungsabsturz erlitten. "Sollte es sich bestätigen, würde eine solche Krankheit vieles erklären", sagte die Berlinerin.

Eine interessante Parallele gibt es zur neuen 1 000-m-Olympiasiegerin Chris Witty (USA), die vor über einem Monat ebenfalls an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt war.

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