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Paris zeigt «Jongkind» und «Jongkind intime»

Paris (dpa) - Die Franzosen machten den niederländischen Maler Jongkind (1819-1891) schon sehr früh zu einem der ihren. Seine Bilder von der Normandie-Küste und Paris hingen auf der Weltausstellung von 1855 sogar im Pavillon der französischen Meister.

Paris (dpa) - Die Franzosen machten den niederländischen Maler Jongkind (1819-1891) schon sehr früh zu einem der ihren. Seine Bilder von der Normandie-Küste und Paris hingen auf der Weltausstellung von 1855 sogar im Pavillon der französischen Meister.

Unter dem Titel «Jongkind» zeigt das Pariser Museum d'Orsay insgesamt 80 Werke, darunter überwiegend Aquarelle. Die Ausstellung, die zuvor in Köln und Den Haag zu sehen war, wurde um einen ganzen Ausstellungssaal erweitert, in dem Zeichnungen und Aquarelle aus der Schenkung Moreau- Nélaton zu sehen sind.

Parallel zur Ausstellung im Musée d'Orsay, die noch bis 5. September dauert, zeigt das Niederländische Institut in Paris bis 18. Juli unter dem Titel «Jongkind intime» 56 Aquarelle und Zeichnungen, aber auch Briefe des Malers, der seit 1860 in Frankreich lebte.

(Musée d'Orsay: täglich außer Montag 10.00-18.00 Uhr, Donnerstag bis 21.45 Uhr; Niederländisches Institut: täglich außer Montag 13.00-19.00 Uhr)

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