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Parker Hannifin: Depressive Industriemärkte

Aller guten Dinge sind drei. Bereits zum dritten Mal im laufenden Jahr senkt Parker Hannifin, der größte Hersteller von Hydraulikzubehör, die Zielvorgaben.

Firmenangaben zufolge werden nun auch im vierten Quartal die Gewinnprognosen nicht erreicht. Anstelle von den ursprünglich veranschlagten 77 Cents pro Aktie wird lediglich ein Gewinn in Höhe von 51 Cents pro Aktie erzielt. Das Management von Parker Hannifin macht die insgesamt schwache Wirtschaftslage für das erneut enttäuschende Ergebnis verantwortlich. Die Aktie, die im S&P 500 Index notiert, hatte in den vergangenen Wochen rund 15 Prozent an Wert eingebüßt. Firmensprecherin Lorrie Crum sagte, der Abwärtstrend der US-Konjunktur habe keine Branche verschont - angefangen von Landwirtschaft bis zu Microchips.

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