Patrone hatte sich verkantet
Pumpgun des Erfurter Täters war manipuliert

Die Pumpgun, die der Mörder Robert Steinhäuser am 26. April in das Erfurter Gutenberg-Gymnasium mitgenommen hatte, war manipuliert.

wiwo/ap ERFURT. Ob die technischen Veränderungen von ihm selbst vorgenommen wurden, sei noch unklar, sagte Polizeidirektor Rainer Grube am Mittwoch in Erfurt.

Wie die Ermittler feststellten, hatte sich im Lauf dieser gefährlichen Repetier-Flinte eine Patrone verkantet.

Deshalb habe der Täter offenbar alle 16 Opfer mit seiner Pistole getötet, sagte Grube. Man habe keinen Nachweis, dass Steinhäuser überhaupt jemals mit dieser Pumpgun geschossen habe. Offenbar habe es ihm an der Fähigkeit gefehlt, mit dieser Waffe umzugehen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%