Pay-TV-Sender steigert Gewinn im ersten Quartal
BSkyB verdient mehr Geld

Der zum Medienimperium des australischen Unternehmers Rupert Murdoch News gehörende britische PayTV-Sender BSkyB hat im ersten Quartal laufenden Geschäftsjahres 2003/04 seinen Gewinn deutlich gesteigert.

HB LONDON. Der britische PayTV-Sender BSkyB hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2003/2004 seinen Gewinn deutlich gesteigert.

Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Sonderposten sei auf 150 Mill. Pfund (rund 215 Mill. ?) nach 45 Mill. Pfund im Vorjahr gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Der Umsatz sei um 17 % auf 850 Mill. Pfund geklettert. Der Sender hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals seit fünf Jahren schwarze Zahlen geschrieben. Das Unternehmen hält die begehrten Fernseh-Rechte an der britischen Fußball-Liga Premier League.

Anfang des Monats hatte das Board von BSkyB den den Sohn Murdochs, den 30-jährigen James Murdoch, zum neuen Firmenchef (CEO) gewählt. Rupert Murdoch kontrolliert etwa 35 % der BSkyB-Aktien und ist Chairman bei BSKyB. Kritiker der Berufung von James Murdoch befürchten, dass damit der Fernsehsender ein Stück an Unabhängigkeit verlieren könnte.

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