Peinliche Blamage knapp verhindert
Nürnberg nur mit Mühe im DFB-Pokal weiter

Fußball-Bundesligist 1. FC Nürnberg ist in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals nur knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt. Auch die Zweitligisten Energie Cottbus und LR Ahlen mussten bei Amateurvereinen um die nächste Runde bangen.

HB BERLIN. Nur mit Mühe hat der Fußball-Bundesligist 1. FC Nürnberg die erste Hauptrunde des DFB-Pokals überstanden. Beim südbadischen Verbandsligisten FC Teningen gewannen die Franken knapp mit 2:1 (0:1) und ließen besonders in der ersten Halbzeit viel Torchancen aus. Der zur Pause eingewechselte Stefan Kießling rettete den Profis mit einem Kopfballtreffer in der Nachspielzeit den Einzug in die nächste Runde.

Lange Zeit sah es nicht gut aus für die «Cluberer», die sich nach einer Wette mit dem Präsidium über eine Extraprämie von 15.000 Euro freuen konnten, die in die Mannschaftskasse eingezahlt wurde. Nach einer feinen Einzelleistung hatte Dietmar Fischer in der 34. Minute den Amateurklub vor 4000 begeisterten Heim-Fans in Führung geschossen. Glück hatte FCN-Trainer Wolfgang Wolf mit der Einwechselung des Ex-Gladbachers Lawrence Aidoo, der erst in der 63. Minute gekommen war. Nur 30 Sekunden später war per Kopfball zum 1:1 erfolgreich. Kießling bewahrte dann den Traditionsverein mit seinem Siegtreffer vor einer peinlichen Blamage.

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