Pensionkasse wird gefüllt
IBM stopft Milliarden-Loch

Der weltgrößte Computerkonzern IBM will bis Ende des Jahres mit rund drei Milliarden Dollar ein Loch in seiner Pensionskasse füllen. Damit würde IBM sehr viel früher als bislang geplant den Fehlbetrag ausgleichen, der zudem noch deutlich unter den früheren Angaben ausfiele.

Reuters ARMONK. Der Plan werde den Ertragsausblick für 2003 nicht belasten, teilte der im Armonk im US-Bundesstaat New York ansässige Konzern am Mittwochabend mit. Die jüngste Erholung an den Aktienbörsen habe zudem das Finanzloch von im Herbst genannten 4,5 Milliarden Dollar auf drei Milliarden gedrückt. Damals hatte IBM angekündigt über drei Jahre je 1,5 Milliarden Dollar für die Pensionskasse zuzuschießen.

IBM-Aktien stiegen im nachbörslichen Instinet-Handel auf 84,25 Dollar nach 83,69 Dollar zum Handelsschluss an der Wall Street.

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