Pensionsfonds des Versorgungswerks genehmigt
Metall-Rente kann starten

Zur betrieblichen Altersvorsorge für die 3,6 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie ist der Pensionsfonds des Versorgungswerks MetallRente genehmigt worden.

dpa KÖLN. Das teilte der Arbeitgeberverband Gesamtmetall in Köln nach der Entscheidung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mit. Metall-Rente ist eine überbetriebliche Einrichtung von Gesamtmetall und IG Metall. Der Pensionsfonds wird von der Allianz betrieben. Er ist eine neue Variante zur zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge ("Riester-Rente"). "Wir bieten mit diesem Produkt eine optimale Verbindung von Sicherheit und Rendite", erklärten die beiden Geschäftsführer von MetallRente, Heribert Karch und Björn Schütt-Alpen. Auch Beschäftigte anderer Branchen wie der Holz- und Kunststoffindustrie, der Textil- und Bekleidungsbranche sowie der Stahlindustrie können entsprechende Verträge über die Metall-Rente schließen. Wegen des Mengengeschäfts sind die Konditionen deutlich günstiger als bei privaten Verträgen. Als erster Pensionsfonds in Deutschland war Anfang April der Chemie-Pensionsfonds genehmigt worden. Damit die Altersvorsorge zukunftssicher ist, werden die Anträge für Pensionsfonds in Bonn von einem Team aus Juristen, Mathematikern und Kaufleuten geprüft. Kriterien für eine Zulassung sind etwa die vorhandenen Finanzmittel, die korrekte Kalkulation von Leistungen und die Anlagepolitik.

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