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Pepsi: Brausebrauer streicht trotz schlechtem Umfeld Gewinne ein

Nach dem Merger mit Quaker Oats sind die Gewinne für PepsiCo zwar um 17 Prozent gefallen, doch konnte das Unternehmen am Mittwoch noch beachtliche Quartalszahlen liefern. Für die drei Monate vor dem 8. September - also nur drei Tage vor den Terror-Attacken gegen die USA - weist der Getränke- und Snackriese einen Gewinn von 627 Millionen Dollar oder 34 Cents pro Aktie aus. Exklusive der einmaligen Kosten in Zusammenhang mit dem Quaker Oats-Deal steht gar ein Gewinn von 48 Cents pro Aktie zu Buche. Damit übertrifft das Unternehmen deutlich die Erwartungen der Analysten, die auf einen Anteilsgewinn von 46 Cents getippt hatten. Auch für das nächste Quartal erwartet das Management des Brausebrauers gute Ergebnisse. "Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Ziele für das vierte Quartal und das gesamte Jahr erreichen werden", sagte CEO Steve Reinemund vor Journalisten. "Vom dem verändeten weltpolitischen Umfeld ist unser Unternehmen nicht betroffen." Das Papier von Pepsi legt zur Wochenmitte 1,5 Prozent zu und notiert auf 49,72 Dollar.

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