Permanente Netzüberwachung sinnvoll
Einbruchserkenner überwachen das Netz

Unternehmen können nie sicher sein, auf Dauer tatsächlich alle Schwachstellen beseitigt zu haben. Daher empfiehlt es sich, nicht nur durch Security-Assessments vorzusorgen, sondern auch eine permanente Netzüberwachung einzubauen. Solche Intrusion Detection Systeme (automatische Einbruchserkenner) sind mit den Videokameras einer Bank vergleichbar, die ständig den Filialraum unter Beobachtung haben.

Die Einbruchserkenner sitzen beispielsweise direkt im Unternehmensnetz und belauschen dort den Datenverkehr auf verdächtige Aktionen. Meinen sie anhand bekannter Muster einen Angriff erkannt zu haben, schlagen sie Alarm. Oder sie laufen mit Hilfe so genannter Agenten auf den Servern im Intranet selbst und protokollieren dort penibelst mit, welcher Anwender versucht, welche Aktionen durchzuführen.

Beide Varianten, Netz- oder Server-basiert, haben ihre Vor- und Nachteile. Daher gehen viele Anbieter inzwischen dazu über, kombinierte Produkte anzubieten. Spezialist ISS etwa, die mit ihrem Realsecure laut IDC führend bei netzbasierten Systemen ist, hat erst kürzlich den Mitbewerber Network Ice übernommen, der mit einem ausgefeilten Agenten-System besticht. Diese Blackice-Agenten laufen sowohl auf Servern als auch auf einzelnen PCs und Notbooks im Netz. Durch die Übernahme hat ISS also nun ein umfassendes Portfolio in Petto. Weitere wichtige Anbieter im Bereich der automatischen Einbruchserkennung sind Netzprimus Cisco sowie wiederum Symantec und Network .

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