Persönliche Digitale Assistenten
Des Notebooks hilfreiche Gefährten

Persönliche Digitale Assistenten, kurz PDA, - im englischen Fachjargon auch Palm-Computer oder Palms genannt, weil sie bequem in jede Handfläche (engl.: palm) passen - sind aus dem Alltag von Geschäftsleuten nicht mehr wegzudenken.

DÜSSELDORF. Mitte der 90er Jahre kamen die ersten Vertreter dieser kleinen elektronischen Helfer auf den Markt. Es war ihre praktische Größe, die ihnen zum Durchbruch verhalf. Apples Newton scheiterte als Vorgängeridee an seinem Formfaktor. Mit der Größe eines DIN-A5-Blatts war er verglichen mit heutigen Tablet PC zu klein, als praktischer Taschencomputer aber zu groß. Die ersten Palm-Computer dagegen konnten man leicht in die Hemdentasche stecken.

PDAs haben zwar nicht Verkaufsauflagen, die sich mit PCs und Handys messen können. Als leichte, mobile Gefährten von Tischrechner und Notebooks haben sie sich dennoch etabliert. Mit schnellen, energiesparenden Chips unter der Haube und bunten Bilderschirmen bieten sie eine Leistung, die sich im mobilen Einsatz von Personalcomputern kaum merklich unterscheiden.

Technische gesehen gibt es bei den PDA-Systemarchitekturen zwei Lager: Palm und Microsoft. Noch hat der Pionier der Taschencomputer, die Firma Palm, mit einem Marktanteil von derzeit etwa 40 % die Nase vorne. Doch die führenden Hersteller des Microsoft-Lagers, Hewlett-Packard mit seiner iPaq-Serie und Dell mit seinen Axim-Modell, gewinnen unerbittlich Marktanteile. Palms Betriebssystem heißt Palm OS, das von Microsoft heute Windows Mobile (früher Pocket PC) .

Seite 1:

Des Notebooks hilfreiche Gefährten

Seite 2:

Seite 3:

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%