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Philip Morris bringt Kraft an die Börse

Die am Freitag vorgelegten Pläne zur Börseneinführung der Philip Morris-Tochtergesellschaft Kraft liegen im Rahmen der Erwartungen, so Marc Cohen von Goldman Sachs. Durch den Börsengang des Nahrungsmittelbereiches sollen rund 5 Milliarden Dollar in die Kasse des Konzerns gespült werden.

Nach AT&T Wireless und United Parcel dürfte Kraft die drittgrößte Neuemission in der US-Geschichte werden. Aus den vorgelegten Dokumenten geht jedoch hervor, dass das operative Ergebnis von Kraft etwa 200 Millionen Dollar unter den 2001 Erwartungen von Goldman Sachs liegen dürfte. "Unsere Gewinnerwartungen, die über dem Marktdurchschnitt liegen, könnten für 2001 und 2002 einige Cents zu hoch sein", so Marc Cohen. Der Analyst glaubt dennoch, dass der Konzern ein Ertragswachstum um die 15 Prozent Spanne erreichen kann. Die Aktie von Philip Morris könnte zum Jahresende zwischen 55 und 60 Dollar notieren und hat eine 50-prozentige Gewinnchance bis Mitte 2002.

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