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Philip Morris: Ergebnisse „Okay“

Der Tabak-Konzern Philip Morris konnte im zweiten Quartal einen Gewinn von 1,03 Dollar pro Aktie erzielen und die Erwartungen des Marktes damit erfüllen. Obwohl Goldman Sachs die Gewinnprognosen für 2001 um drei Cents auf 4,05 Dollar und für 2002 um zehn Cents auf 4,55 Dollar pro Aktie reduziert, halten die Analysten an der Kaufempfehlung fest.

Die Kürzungen seien aufgrund des festen Dollars und niedrigerer Wachstumsraten im internationalen Zigarettengeschäft notwendig. An den langfristig positiven Aussichten des Unternehmens ändere sich jedoch nichts. Philip Morris sollte in der Lage sein, das jährliche Ertragswachstum ab Ende 2001 wieder auf zwölf bis 13 Prozent auszuweiten, vermuten die Analysten. Wegen eines bevorstehenden Preiskampfes auf dem Zigarettenmarkt in den USA sollten sich Investoren laut Goldman Sachs keine Sorgen machen. Unerwartet stark wirkt sich allerdings der starke Dollars aus. So dürften die Gewinne im kommenden Jahr um rund 250 Millionen Dollar geschmälert werden. Der Wert habe aber das Potenzial innerhalb der nächsten zwölf Monate einen Kurs von bis zu 70 Dollar zu erreichen.

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