Philip Morris legt soliden Quartalsabschluss hin
Der Marlboro-Mann hat gut verdient

Der amerikanische Zigarettenhersteller Philip Morris Companies Inc. hat im ersten Quartal dieses Jahres dank höherer Gewinne im amerikanischen Zigarettengeschäft und wachsenden Marktanteilen gut verdient.

dpa NEW YORK. Die Gesellschaft steigerte ihren Quartalsgewinn um 32,9 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar oder 1,09 Dollar je Aktie. Der Umsatz erhöhte sich um 2,9 Prozent auf 20,5 Milliarden Dollar, teilte Philip Morris am Mittwoch mit.

Schließt man Sonderbelastungen aus, dann verdiente Philip Morris 2,5 Milliarden Dollar oder 5,9 Prozent mehr als im ersten Quartal 2001. Der Gewinn pro Aktie lag auf dieser Berechnungsbasis bei 1,14 (1,05) Dollar pro Aktie.

Der weltgrößte Zigarettenhersteller legte auch im Ausland trotz ungünstiger Wechselkurse und anhaltender Schwäche in bestimmten Märkten weiter zu, erklärte Konzernchef Geoffrey C. Bible. Das Biergeschäft habe ebenfalls weitere Besserungszeichen gezeigt. Es habe Absatz- und Gewinnsteigerungen gegeben. Die US-Zigarettenauslieferungen stiegen in der Berichtszeit um 1,3 Prozent auf 52,3 Milliarden Stück. Im Ausland wurden 184 Milliarden Zigaretten ausgeliefert, plus 2,4 Prozent.

Es gab in Europa einen leichten Absatzrückgang. Der europäische Marktanteil betrug 39,5 Prozent, plus 0,2 Prozent. Philip Morris erhöhte seinen Marktanteil in allen europäischen Ländern mit Ausnahme von Deutschland und Griechenland. Der Zigarettenabsatz in Deutschland stagnierte und der Marktanteil schrumpfte leicht um 0,5 Prozent auf 36,6 Prozent.

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