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Philip Morris: Teilerfolg vor Gericht

Der Tabakkonzern hat am Donnerstag nach Börsenschluss einen Teilerfolg erzielt. Bei einem Prozess in Kalifornien hat Richter Charles McCoy die Strafzahlungen von Philip Morris an einen an krebserkrankten Raucher von drei Milliarden Dollar auf 100 Millionen Dollar gesenkt.

Sollte der Geschädigte die reduzierte Zahlung nicht akzeptieren, müsse der Fall neu verhandelt werden, so McCoy weiter. Trotz der Reduzierung würde die Summe einen neuen Rekord aufstellen. Bisher war ein Fall in Oregon mit 32,5 Millionen Dollar die höchste Strafe, das gegen einen Tabakkonzern verhängt worden ist. Der erkrankte Raucher hat bis zum 24. August Zeit, das Urteil zu anzunehmen. Philip Morris hat jedoch bereits angekündigt, in Berufung zu gehen. Die Investmentbank Goldman Sachs rät Anlegern, den Tabakbereich weiterhin überzugewichten. Philip Morris steht bei Goldman auf der Empfehlungsliste.

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