Archiv
Philip Morris-Zentrale wegen verdächtigen Briefes geschlossen

Die Zentrale des weltgrößten Tabakkonzerns Philip Morris in New York ist Unternehmensangaben zufolge geschlossen worden, nachdem dort ein Brief mit einem verdächtigen weißen Pulver eingegangen war.

Reuters NEW YORK. Das Unternehmen teilte am Donnerstag (Ortszeit) mit, die Zentrale werde mindestens noch am Freitag geschlossen bleiben. Der Umschlag sei den New Yorker Gesundheitsbehörden übergeben worden, wo er auf Milzbrand-Erreger geprüft werden solle. Alle Mitarbeiter der Poststelle und des 25. Stocks des Gebäudes in Manhattan, wo sich auch die Presseabteilung befinde, an die der Brief adressiert worden sei, würden vorsorglich auf eine Milzbrand-Infektion untersucht.

In den USA sind in den vergangenen Wochen drei Menschen an Milzbrand gestorben. Infiziert hatten sie sich vermutlich an Erregern, die in Briefen an Medienunternehmen und Politiker geschickt worden waren.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%