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Philips prüft Zukunft seiner Sparte für Halbleiterteile

Der niederländische Elektronikkonzern Philips überprüft nach eigenen Angaben die Zukunft seines Bereiches "Enabling Technologies Group" (ETG), die Teile für die Halbleiterbranche zuliefert.

Reuters AMSTERDAM. "Wir haben eine Gruppe interner Berater, die den Bereich untersucht, wie er besser arbeiten kann. Aber über dessen Zukunft wurde noch keine Entscheidung getroffen", sagte ein Philips-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. "Jede Diskussion über Stellenstreichungen ist hochspekulativ", fügte er hinzu.

Die holländische Tageszeitung "Het Financieele Dagblad" hatte zuvor berichtet, Philips plane, die Gewerkschaften am 8. November über Stellenverluste in diesem Bereich - er beschäftigt 5000 Menschen - zu informieren. Philips hatte bereits zuvor angekündigt, in diesem Jahr rund 11 000 seiner 210 000 Stellen abzubauen. Damit solle die sinkende Nachfrage nach Halbleitern, Komponenten und Unterhaltungselektronik aufgefangen werden. Philips ist in Europa der größte Hersteller von Unterhaltungselektronik, Lichttechnik sowie der drittgrößte Produzent von Halbleitern.

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