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Phoenix beschließt Aktienrückkauf

Der Automobilzulieferer will eigene Aktien bis zu zehn Prozent des Grundkapitals zurückkaufen.

adx HAMBURG. Die Phoenix AG, Hamburg, will eigene Aktien zurückkaufen. Der Vorstand des Unternehmens beschloss, von einer entsprechenden Ermächtigung der Hauptversammlung Gebrauch zu machen, wie die AG am Dienstag mitteilte. Der Beschluß sieht vor, dass eigene Aktien bis zu einem rechnerischen Anteil von insgesamt bis zu 3.918.896,02 EUR am Grundkapital der Gesellschaft erworben werden dürfen. Der Gegenwert für den Erwerb dieser Aktien darf den Börsenkurs der Phoenix-Aktie um nicht mehr als zehn vom Hundert unter- oder überschreiten. Als maßgeblicher Börsenkurs in diesem Sinne gilt dabei der Mittelwert der Schlußkurse für die Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten fünf Börsentage vor dem Erwerb der Aktien. Die Phoenix AG ist vor allem als Automobilzulieferer tätig. Der Umsatz des Konzerns belief sich 1999 auf rund 860 Millionen Euro.

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