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Pischetsrieder: Dollar-Schwäche größtes Problem für VW

Der starke Euro wird für den Autohersteller VW zunehmend zum Problem. Für Volkswagen ist der derzeitige Wechselkurs zum Dollar die größte Belastung, sagte VW-Chef Bernd Pischetsrieder der "Welt am Sonntag". Der Handlungsspielraum sei für den Konzern sehr begrenzt.

dpa-afx WOLFSBURG. Der starke Euro wird für den Autohersteller VW zunehmend zum Problem. Für Volkswagen ist der derzeitige Wechselkurs zum Dollar die größte Belastung, sagte VW-Chef Bernd Pischetsrieder der "Welt am Sonntag". Der Handlungsspielraum sei für den Konzern sehr begrenzt. Pischetsrieder rechnet damit, dass der Euro durchaus auf 1,40 Dollar steigen kann.

VW treffe die Dollarschwäche besonders, weil sich der Konzern nur sehr zurückhaltend gegen Währungsrisiken abgesichert habe. "Ich habe kein Interesse daran, Autos unter allen Umständen in den amerikanischen Markt zu drücken und dabei draufzuzahlen", sagte Pischetsrieder. Volkswagen bereite daher die Erweiterung des Werkes im mexikanischen Puebla vor. Ab dem kommenden Jahr wird dort neben dem New Beetle auch der Bora produziert.

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