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Poker um die Einschaltqoute

Es musste wohl so kommen: Bald werden wir uns im deutschen Fernsehen an Pokerrunden erfreuen dürfen. "Poker" - das klingt wahlweise nach Westernsaloon oder billiger Anmache ("Und was wollen wir jetzt machen" "Och, lass uns Strip-Poker spielen").

Es musste wohl so kommen: Bald werden wir uns im deutschen Fernsehen an Pokerrunden erfreuen dürfen.

"Poker" - das klingt wahlweise nach Westernsaloon oder billiger Anmache ("Und was wollen wir jetzt machen" "Och, lass uns Strip-Poker spielen"). Mich erinnert es an jene seligen Zeiten, das Computerspiele mit der Datasette in den C64 geladen wurden. Darunter gab es auch ein Pokerspiel, das zu den frühen Favoriten gehörte. Nebenbei war eine spätere Variante des Cyber-Sex - oder gab es etwas vor C64-Strip-Poker?

Poker, auf jeden Fall, erlebt eine kräftige Renaissance. Die Profi-Poker-Tour World Series erzielt hohe Einschaltquoten in den USA, gern spielt auch mal ein Promi mit, Ben Afflek, zum Beispiel. Der Sieger dieser Tour hat, wenn ich das richtig sehe, 7,5 Millionen Dollar kassiert.

Und Deutschland? Kommt. Schreibt das Redaktionsblog des Medienmagazins "V.i.S .d.P.":

"Nun ist auch die Berliner Anwaltskanzlei Schertz Bergmann laut TITELSCHUTZANZEIGER auf den Gaga-Sport-Zug aufgesprungen, sie sicherten sich die Namen “Das Große Prominenten Pokern", “Der Große Promi Poker Showdown” und “Full House - Die Promi Poker Runde"."

Mein Tipp wer das ganze moderiert? Hier entlang...

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