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Polens Regierung will nicht mehr als fünf UMTS-Lizenzen versteigern

vwd WARSCHAU. Die polnische Regierung will nicht mehr als fünf UMTS-Mobilfunklizenzen versteigern. Wie einer Anzeige des Ministeriums für Telekommunikation vom Mittwoch in der Tageszeitung "Rzeczpospolita" zu entnehmen war, können die Unterlagen für die Auktion zwischen dem 10. und 12. Oktober gekauft werden. Gebote können bis zum 10. November abgegeben werden. Bereits am Dienstag hatte ein Sprecher des Ministeriums mitgeteilt, dass die Lizenzgebühr von 750 Mill. Euro auf 650 Mill. Euro gesenkt werde.

Kämen allerdings nur vier Bieter zum Zuge, werde der Preis 971 Mill. Euro betragen. Die Zahl der Lizenzen hängt ab von der Größe der Frequenzblöcke, die die Bieter ersteigern. Die Vergabe erfolgt anhand eines so genannten "Schönheitswettbewerbs" der Bieter.

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