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Porsche-Chef Wiedeking kritisiert Gesetz für Manager-Gehälter

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hat das geplante Gesetz zur Offenlegung von Manager-Gehältern kritisiert. Die Diskussion um die exzessiven Bezüge sei eine "von populistischen Motiven getriebene Scheindebatte - angereichert mit einer Portion Neugier, einer Prise Neid und einem Schuss Hysterie", wehrt sich der Porsche-Vorstandsvorsitzende in einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin "Focus".

dpa-afx MÜNCHEN/STUTTGART. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hat das geplante Gesetz zur Offenlegung von Manager-Gehältern kritisiert. Die Diskussion um die exzessiven Bezüge sei eine "von populistischen Motiven getriebene Scheindebatte - angereichert mit einer Portion Neugier, einer Prise Neid und einem Schuss Hysterie", wehrt sich der Porsche-Vorstandsvorsitzende in einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin "Focus".

Aktionäre interessierten sich weniger für das detaillierte Gehalt eines einzelnen Vorstandsmitglieds, betonte Wiedeking. Es sei ihnen wichtiger, ob das ohnehin veröffentlichte Entgelt des gesamten Vorstands in einem angemessenen Verhältnis zum Unternehmenserfolg stehe. Der Porsche-Chef will die Managergehälter des Sportwagenbauers nicht offen legen. Wiedekings Gehalt ist erfolgsabhängig und geheim.

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