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Porsche gegen Währungsverluste gut abgesichert - setzen auf Partner Valmet

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche sieht sich gegen Wechselkursschwankungen hervorragend abgesichert. Bis zum Geschäftsjahr 2006/2007 seien die Risiken voll abgedeckt, im Geschäftsjahr 2007/2008 bislang teilweise, sagte Porsche-Finanzvorstand Holger Härter am Donnerstag auf dem Automobilsalon in Paris. Die Sorge von Analysten, die wegen möglicher Währungsschwankungen bei Porsche ab 2006 einen Gewinneinbruch befürchten, seien unbegründet.

dpa-afx PARIS. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche sieht sich gegen Wechselkursschwankungen hervorragend abgesichert. Bis zum Geschäftsjahr 2006/2007 seien die Risiken voll abgedeckt, im Geschäftsjahr 2007/2008 bislang teilweise, sagte Porsche-Finanzvorstand Holger Härter am Donnerstag auf dem Automobilsalon in Paris. Die Sorge von Analysten, die wegen möglicher Währungsschwankungen bei Porsche ab 2006 einen Gewinneinbruch befürchten, seien unbegründet.

Sehr zufrieden sei Porsche mit dem finnischen Partner Valmet. Dort lassen die Stuttgarter den Boxster fertigen. Der Vertrag läuft 2008 aus. Derzeit spreche nichts dagegen, die Option zur Verlängerung bis 2011 nicht wahrzunehmen, sagte Härter.

Die Rückrufaktion beim Geländewagen Cayenne hätten Porsche nur "einen minimalen Betrag" gekostet. Der überwiegende Teil sei von dem betroffenen Zulieferer bezahlt worden. Die steigenden Stahlpreise sehe der Konzern "mit gewissem Unbehagen", erklärte der Finanzvorstand.

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