Porsche mehr unter Druck
Streik belastet Aktien der baden-württembergischen Autobauer

Porsche und DaimlerChrysler sind Opfer des ersten Streiktages der IG Metall. Die Gewerkschaft hatte am Montagmorgen mit großflächigen Streiks in Baden-Württemberg begonnen. Der Schwerpunkt des Ausstands lag auf der Automobilindustrie.

dpa/rtr/jk FRANKFURT/DÜSSELDORF. Das Papier von DaimlerChrysler verbilligte sich in den ersten Handelsminuten um 0,74 Prozent auf 50,83 Euro. Die Porsche-Aktie gab um 0,61 Prozent auf 489,90 Euro nach.

Die Aktie von DaimlerChrysler konnte die Verluste jedoch im vormittaglichen Handel wieder wettmachen. Grund. Das Unternehmen konnte den Börsianern auch positives vermelden: DaimlerChrsyler schließt eine globale Motorenallianz mit Hyundai und Mitsubishi. Die Nachricht sei zwar nicht überraschend, erklärten Händler, doch es sei aber gut, dass die Allianzen jetzt tatsächlich zu Kostensenkungen führten.

Die Porsche-Aktie notiert dagegen weiter im Minus. Zwischenzeitlich verloren die Titel der Zuffenhausener Sportwagenschmiede über zwei Prozent.

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