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Porsche will Absatz in Asien verdoppeln

Der Sportwagenhersteller Porsche will den Absatz in der asiatisch-pazifischen Region kräftig erhöhen. Bis zum Geschäftsjahr 2003/2004 (31. Juli) wolle man die für dieses Jahr erwartete Zahl der verkauften Fahrzeuge von 770 verdoppeln, sagte Porsche-Vorstandschef Wendelin Wedeking am Freitag in Singapur.

dpa SINGAPUR. Der Zuwachs sei vor allem durch den neuen Geländewagen Cayenne zu erwarten, der in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen soll.

Bereits 2002/2003 sei ein Absatz von mehr als 1000 Wagen in der Region geplant, sagte Wedeking aus Anlass der Eröffnung der Regionalvertretung Asien-Pazifik in Singapur. Ob dies erreicht werden könne, sei allerdings auch eine Frage der Kapazität.

Ziel des neuen Regionalbüros sei es, die Position des Unternehmens in der insgesamt 13 Länder umfassenden Region weiter zu stärken, erläuterte der Geschäftsführer der Porsche Asia Pacific Pte Ltd, Christer Ekberg. Größter Einzelmarkt sei dabei Hongkong, gefolgt von Neuseeland, Thailand, Taiwan und Singapur. An den chinesischen Markt wolle sich Porsche zunächst langsam herantasten, sagte Ekberg. "Die Strategie ist, dass wir eine Stadt nach der anderen betrachten." Im vergangenen Jahr seien in Peking 30 Sportwagen verkauft worden.

Hauptmarkt der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ist Nordamerika, gefolgt von Europa. 2000/2001 hatte der Sportwagenbauer aus Stuttgart-Zuffenhausen insgesamt 54 586 Wagen abgesetzt.

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