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Porta rutscht in die Verlustzone

Reuters DÜSSELDORF. Die Porta Systems AG Porta Westfalica hat im vergangenen Jahr Verluste geschrieben. Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Büsching sagte am Donnerstag in Düsseldorf, der Hersteller von Fenstern und Türen habe im Geschäftsjahr 1999/2000, Stichtag 31. März, bei einem Umsatz von 94,1 Mill. DM einen Fehlbetrag von 7,06 Mill. DM verzeichnet. Darin seien Rückstellungen für die Restrukturierung des Unternehmens in Höhe von 2,5 Mill. DM enthalten. Im Vorjahr hatte Porta bei einem Umsatz von 78,8 Mill. DM noch 2,3 Mill. DM Gewinn gemacht.

Als Ursachen für den Verlust nannte Büsching neben der rezessiven Marktentwicklung und einem erhöhten Materialeinsatz die deutlichen Anlaufverluste bei der Neuausrichtung im Aluminiumbereich. Porta habe rund 80 Arbeitsplätze abgebaut, vor allem am Standort Erfurt. Ein Teil der dortigen Kapazitäten werde nach Pfaffing verlagert, Erfurt zum Logistikcenter für das gesamte Unternehmen ausgebaut. Porta habe rund 450 Mitarbeiter.

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