Positive Entwicklung vorallen in Ostdeutschland
Deutsche Hotelbranche legt deutlich zu

afp Berlin. Die Hotels in Deutschland haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Gäste verzeichnet als noch 1999. Die für die Branche entscheidende Zimmerauslastung sei im Bundesdurchschnitt von 62,7 auf 64,5 Prozent gestiegen, teilte der Hotelverband am Mittwoch in Berlin mit. Zugleich seien die Zimmerpreise durchschnittlich um rund acht Prozent gestiegen.

Vor allem in Ostdeutschland gab es 2000 eine positive Entwicklung. Hier zeichne sich «nach Jahren deprimierender Ergebnisse» den Angaben zufolge eine Trendwende ab: Zwar gebe es noch immer ein Überangebot an Zimmern, aber vor allem die großen Städte konnten deutlich aufholen. Abgesehen von Hannover, das wegen der Weltausstellung EXPO ein unerreichbares Belegungs-Plus von 15,3 Prozent verzeichnete, führten zwei Städte aus den neuen Bundesländern die Liste der Zuwächse an: Leipzig konnte die Auslastung um 12,2 Prozent auf 61,2 Prozent verbessern. Dresden legte um 10,1 Prozent auf 57,6 Prozent zu. Trotz dieser Zuwächse blieben beide ostdeutschen Städte aber weiter unter dem Bundesdurchschnitt.

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