Poß für mehr Transparenz
SPD will mehr Kontrolle am Grauen Markt

Ob ein vollständiges Verbot des Grauen Marktes politisch geboten ist, ließ der stellvertretende Fraktionschef Joachim Poß offen. Kommentar: Verluste verbieten!

gof BERLIN. Die Forderung von Banken und Aktionärsschützern, den vorbörslichen Telefonhandel gesetzlich zu regulieren, ist in der SPD auf erstes, positives Interesse gestoßen. Im so genannten Grauen Markt gebe es offensichtlich einen Mangel an Transparenz und Kontrolle, sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Finanzexperte, Joachim Poß, dem Handelsblatt. Aus diesem Grund sei es sinnvoll, entsprechende gesetzliche Regelungen zu prüfen.

Poß deutete die Möglichkeit an, notwendige Mindestanforderungen für den vorbörslichen Telefonhandel im Rahmen des vierten Finanzmarktförderungsgesetzes festzulegen, an dem zur Zeit im Bundesfinanzministerium gearbeitet wird. Ob ein vollständiges Verbot des Grauen Marktes politisch geboten ist, ließ Poß offen. Entsprechende Forderungen der Investmentbank Goldman Sachs würden aber geprüft.

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