Potenzial für internetbasierte Werbefilme
Neue Sentimental Film will noch 2000 an die Börse

Die Produktionsfirma für Werbe- und Unternehmensfilme Neue Sentimental Film plant noch für dieses Jahr den Börsengang.

adx FRANKFURT. Die Neue Sentimental Film AG plant noch in diesem Jahr den Börsengang. Ziel sei es, Sentimental zum führenden Produzenten und Dienstleister in der audiovisuellen Kommunikation zu machen, gaben die beiden Unternehmensgründer und-vorstände Tom und Mark Gläser am Mittwoch in Frankfurt bekannt. Die Marktsituation biete dazu derzeit beste Möglichkeiten. Das Medium Film habe in der Werbebranche eine große Zukunft, enormes Potenzial stecke auch in internetbasierten Werbefilmen. Die zunehmende Internationalisierung steigere die Nachfrage nach länderübergreifenden Kommunikationskonzepten.

Die Produktionsfirma für Werbe- und Unternehmensfilme wurde 1990 in Frankfurt gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 1999 erzielte Sentimental Film einen Umsatz von 25,4 Mill. Euro, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 30,4 Prozent entspricht. Sentimental Film ist mit 70 Prozent an der Raketik GmbH beteiligt, einem Komplettanbieter von internetbasierten Werbefilmen, und arbeitet eng mit dem international tätigen Internet-Dienstleister Razorfish zusammen. Über das angestrebte Börsensegment und das zu platzierende Aktienvolumen gab ein Unternehmenssprecher auf Anfrage keine Auskunft.

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