Präsident Bush hat Angriffe verteidigt
USA bombardieren Flugabwehrstellung in Nordirak

Vorausgegangen sei der Beschuss von Flugzeugen durch Boden-Luft-Raketen, teilte das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa mit. Der neuerliche Zwischenfall ereignete sich demnach nördlich der Stadt Mossul.

AP WASHINGTON. Amerikanische Kampfflugzeuge haben am Dienstag eine Flugabwehrstellung im Norden Iraks bombardiert. Vorausgegangen sei der Beschuss von Flugzeugen durch Boden-Luft-Raketen, teilte das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa mit. Der neuerliche Zwischenfall ereignete sich demnach nördlich der Stadt Mossul.

An seinem Urlaubsort in Texas verteidigte US-Präsident George W. Bush die Fortsetzung der Aufklärungsflüge über Irak, mit denen die USA und Großbritannien die Einhaltung eines nach dem Golfkrieg von 1991 verhängten Flugverbots erzwingen wollen. "Saddam Hussein ist eine Bedrohung, und wir müssen und werden ihn unter Kontrolle halten", sagte Bush am Dienstag vor Journalisten.

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