Präsident Fresco bleibt
Fiat soll sich mit Banken geeinigt haben

Fiat soll sich italienischen Medienberichten zufolge mit den Gläubigerbanken auf einen Kompromiss geeinigt haben. Im Tauziehen um einen Führungswechsel in dem angeschlagenen Konzern soll demnach Präsident Paolo Fresco zunächst im Amt bleiben.

HB/dpa ROM. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Vorstandschef Gabriele Galateri werde im Rahmen der Verwaltungsratssitzung in Turin voraussichtlich der derzeitige Generaldirektor Alessandro Barberis ernannt, berichtete das italienische Fernsehen am Freitag. Die Gläubigerbanken hatten sich in den vergangenen Tagen strikt gegen einen Wechsel im Top-Management ausgesprochen und gedroht, dem Unternehmen ansonsten finanzielle Hilfen zu verweigern.

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