Preise für Spitzenleistungen im europäischen Asset-Management – auch Deutsche nominiert
Asset-Management: Branche verleiht Finanz-Oscars

Am 10. Oktober wird Peter Lynch in London erwartet. Der Fondsmanager des Magellan Fund von Fidelity soll die Festrede bei der Preisverleihung an die besten pan-europäischen Adressen im institutionellen Asset-Management halten ("Awards for Excellence in Institutional Asset Management"). Es ist das bisher größte Ereignis seiner Art in Europa.

ina FRANKFURT/M. Organisator ist die britische Wochenzeitung Financial News, ein renommierter Informationsdienst für die Bereiche Investmentbanking, Asset-Management und Wertpapiergeschäft. Heute werden die Nominierungen für die drei wichtigsten Kategorien der Finanz-Oscars bekannt gegeben. Eine Gruppe von über 50 Consultants und Vertretern der Investmentbranche wählt in dann die Gewinner aus. Die Tabelle enthält die zehn Anwärter auf Titel in den wichtigsten drei Kategorien. Auch deutsche Namen und Adressen sind unter den Nominierten. In der Rubrik europäische Asset-Manager steht beispielsweise Allianz Dresdner Asset Management. Als möglicher Kopf des Jahres gilt DWS-Chef Udo Behrenwaldt. Deutsche Asset Management taucht ein weiteres Mal - mit Karl Sternberg - als Anwärter auf den Titel des besten europäischen Chef-Anlagestrategen auf.

Dazu kommen weitere Titelverleihungen. Dabei stehen unter anderem im Blickpunkt: Pensionspläne, aktive und passive Investmentprozesse, Marketing, Dachfonds für Hedge-Funds, Consultingfirmen. Außerdem sind nationale Oscars für die jeweils besten Asset-Management-Gesellschaften in sieben Ländern vorgesehen.

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