Preise teilweise erhöht
Euro-Aufschlag auch bei Mobilfunkanbietern

Die Mobilfunkanbieter haben ihre Tarife nach Einführung des Euros zum Teil kräftig angehoben. Zu diesem Ergebnis kommt ein Kostenvergleich des Telekommunikationsmagazins "Connect". So kosten den Angaben zufolge beispielsweise Anrufe ins Fremdnetz im E-Plus-Tarif Professional S nicht mehr 31, sondern 45 Cent.

WiWo/ap STUTTGART. Nach dem Vergleich von O2, E-Plus, Quam, T-Mobile und Vodafone fahren normale Wenig-Telefonierer mit rund 30 Gesprächsminuten im Monat am günstigsten mit der Prepaid-Karte Classic Option Loop von O2. Für Normal-Telefonierer mit 100 Gesprächsminuten im Monat sei Time & More 120 von E-Plus zu empfehlen.

Nach T-Mobile und Vodafone D2 haben auch E-Plus und 02 neue Tarife präsentiert. Vor allem E-Plus habe sein Preisgefüge gründlich durchforstet. Die Düsseldorfer kassieren, ähnlich wie die D-Netz-Anbieter, für Telefonate in Fremdnetze dem Bericht zufolge deutlich mehr: Statt bislang 20 Cent im Privat-Tarif werden neuerdings 39 Cent fällig. Auch der bislang mit acht beziehungsweise 16 Cent günstige SMS-Versand koste jetzt einheitlich 19 Cent. Die gravierendsten Änderungen gebe es bei den Professional-Tarifen S, M, und XL.

O2 habe hingegen keine neuen Tarife im Programm, sondern die alten lediglich überarbeitet. Neukunden müssten zum Teil mit Preissteigerungen leben: So kosten Gespräche ins Festnetz in den Tarifen Genion und Genion Profi statt bisher 15 nun 19 Cent, wie "Connect" berichtete.

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