Preispoker
Merck Finck & Co bestätigt Mobilcom auf 'Buy''

Das Münchener Privatbankhaus Merck Finck & Co hat den Versuch von Mobilcom-Chef Gerhard Schmid abgelehnt, mit der Beteiligung von Großinvestoren eine vollständige Übernahme durch France Telecom zu vermeiden.

dpa-afx MÜNCHEN. Mobilcom würde sich als Teil eines großen europäischen oder weltweit agierenden Unternehmens deutlich besser gegen seine wichtigsten Mitbewerber in Deutschland behaupten können, stellte Analyst Joachim Koller am Dienstag in einem Kurzkommentar fest. Gleichzeitig bekräftige er seine optimistische Einstufung als "Buy", die einen Kursgewinn von mehr als 30 Prozent vorher sagt.

Um den Kurs nach oben zu treiben, pokere Schmid mit seiner jüngsten Aussage hoch, habe damit jedoch augenscheinlich Erfolg. Nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" hält der US-Investor Guy Wyser-Pratte 1,1 Prozent an dem Büdelsdorfer Unternehmen. Nach Angaben von Mehrheitsaktionär Schmid habe ein weiterer nicht genannter Großinvestor seine Beteiligung auf 5 Prozent ausgebaut. Im Gegensatz dazu sieht Koller die Zukunft von Mobilcom als Teil eines internationalen Konglomerats aus der japanischen NTT DoCoMo, der niederländischen KPN und France Telecom.

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